HISTORIE

2012 Mit niceLAB und EQ-Sped.cargo werden zwei weitere Software-Produkte für ihre jeweiligen Märkte bereit­gestellt. EQUIcon bietet damit in allen Geschäftsbereichen einen ausgewogenen Mix aus Dienstleistungen und Software-Produkten, die zusammen die Grundlage für weiteres Wachstum der EQUIcon-Firmen bilden, bei denen nunmehr über 40 Mitarbeiter(innen) beschäftigt sind.

2010 Das ePLACE Software-Paket wird an die ersten Kunden ausgeliefert. ePLACE ist eine Daten­konvertierungssoftware für Betreiber von Elektronenstrahl-Belichtungs­anlagen und wird in Kooperation mit Vistec und dem Fraunhofer IPMS entwickelt und vermarktet.

2007 Mittlerweile sind insgesamt ca. 30 Mitarbeiter(innen) bei den EQUIcon-Firmen beschäftigt; durch die Zusammenarbeit mit neuen regionalen und überregionalen Partnern (u.a. verschiedene Zeiss-Gesellschaften, Cross Match Technologies und Q-Cells) erhöht sich der EQUIcon-Umsatz weiter.

2004 Das Qualitäts­management­system bei EQUIcon wurde erstmals nach ISO 9000 zertifiziert. Seitdem wurde die Zertifizierung durch jährliche Wiederholungsaudits bzw. Rezertifizierungen stetig aufrechterhalten, zuletzt nach der Norm ISO 9001:2008.

DEKRA-Siegel ISO 9001:2008

2002 Inbetriebnahme der EQ-Sped-Software für die ILN (International Logistic Network) – eine der großen Speditionskooperationen in Deutsch­land und Europa. Die EQ-Sped-Software sorgt – neben der Lösung anderer wichtiger Aufgaben – für die Erstellung, Verwaltung und Verteilung der für die Abwicklung der Sendungen erforderlichen Informationen zu allen am Transport einer Sendung beteiligten Unternehmen. Später werden auch die Kooperationen CargoSystem (hat inzwischen den Betrieb eingestellt) und GEL vollständig oder teilweise mit der EQ-Sped-Software arbeiten. Für den Betrieb der Software und die kommerzielle Abwicklung wurde 2000 die Tochterfirma „EQUIcon Service GmbH“ gegründet sowie ein hochverfügbares Rechenzentrum in Dienst gestellt, das kontinuierlich weiter ausgebaut wird.

2001 EQUIcon wächst kontinuierlich weiter und in unseren Büros wird es zu eng – das Firmen­gebäude wird deshalb um eine Etage erweitert.

2000 EQUIcon ist auf ca. 20 Mitarbeiter(innen) gewachsen und erreicht erstmals einen Umsatz von über zwei Millionen Euro.

Firmengebäude im Jahr 2002

1998 Beginn der Zusammenarbeit mit der nach 1990 neugegründeten Carl Zeiss Jena GmbH, zunächst im Bereich der Laborautomatisierung für Anwender in der Pharmazeutischen Industrie. Dieser Geschäftsbereich wird heute von PerkinElmer weiter­geführt. EQUIcon hat seitdem seine Aktivitäten in diesem Bereich stetig weiter ausgebaut. 

1997 Fertig­stellung des eigenen Firmengebäudes in der Konrad-Zuse-Straße 2 in Jena-Göschwitz, zunächst mit zwei Etagen.

Firmengebäude im Jahr 1999

1995 Zum ursprünglichen Geschäftsbereich der Software-Entwicklung als Dienstleistung sind die Geschäftsbereiche Virtualisierung klassischer Computersysteme, System­programmierung/Gerätetreiber und Software für Logistik-Anwendungen hinzugekommen. EQUIcon erreicht erstmals einen Umsatz von (umgerechnet) über eine Million Euro und hat nunmehr Kunden in der Region Jena, in ganz Deutschland (z.B .H. Stoll GmbH & Co. KG in Reutlingen, Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig) sowie im europäischen Ausland (z.B. Ferrari in Maranello, Italien, CNRS in Paris, Frankreich) und den USA (z.B. NASA).

1992 Gründung der EQUIcon Software GmbH Jena durch elf Mathematiker und Physiker aus dem Team der ZBA-Software-Entwickler; alle Gründer werden auch Mitarbeiter des Unternehmens. Der Name des Unternehmens – EQUIcon – leitet sich aus dem ersten und bis heute wichtigsten Geschäftsbereich „Software für Gerätesteuerungen – Equipment Control“ ab. Wichtigster Auftraggeber ist zunächst die Jenoptik GmbH, die in der Zwischenzeit das Geschäftsfeld der Elektronenstrahl-Belichtungsanlagen übernommen hat, aber bald wieder an die Leica Lithography Systeme Jena GmbH abgeben wird. Heute gehört dieses Geschäftsfeld zur Vistec Electron Beam GmbH. 

1976 Beginn der Zusammenarbeit der späteren Gründer der EQUIcon Software GmbH Jena (damals noch Mitarbeiter der Sektion Mathematik der Friedrich-Schiller-Universität Jena) mit dem damaligen VEB Carl Zeiss Jena zur Algorithmen- und Software-Entwicklung für das Gerät ZBA 10, der weltweit ersten kommerziell verfügbaren Elektronenstrahl-Belichtungs­anlage mit variablem Formstrahl.